Informationen zum Coronavirus:

Das NABU-Bodenseezentrum startet nach längerer Coronapause wieder mit den regelmäßigen naturkundlichen Exkursionen. 

 

Den Anfang macht die „Große Führung durch das Wollmatinger Ried“ am Samstag, den 12. Juni 2021 um 16.00 Uhr. Auf der Mettnau starten die Führungen mit dem "Sonntagsspaziergang" am 20. Juni 2021 um 10.00 Uhr. 

 

Naturinteressierte können sich ab sofort unter NABU@NABU-Bodenseezentrum.de dazu anmelden.

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist nur nach bestätigter Anmeldung möglich.

 

Die Ausstellung ist weiterhin für den Besucherverkehr geschlossen. Telefonisch (07531 921 66 40) und per E-Mail (NABU@NABU-Bodenseezentrum.de) sind wir jedoch für Sie zu erreichen.

 

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Holzbau Plus 2020 Bodenseezentrum ausgezeichnet

Mit Erfolg auf dem Holzweg. Das NABU-Bodenseezentrum erhielt beim Bundeswettbewerb "HolzbauPlus2020" eine Anerkennung in der Kategorie „Öffentliche Bauten - Neubau“.

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NABU Konstanz: Neuer Vorstand gewählt

Am 15.04.202 fand die Mitgliederversammlung des NABU Konstanz via Zoom statt. Wer im Nachgang noch erfahren möchte,

findet hier die dazugehörige PowerPoint-Präsentatin

 

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Aktuell zu beobachten

Was ist gerade in der Natur in unseren Schutzgebieten los ? Wir haben die besten Tipps für Sie zusammengestellt.

 

 

 

 

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Neuer Termin für Fortbildung festgelegt

Am 09. Juli 2021 von 9.15 Uhr bis 16.15 Uhr

findet die naturpädagogische Fortbildung  Schmetterlingsforscher - Mit Kindern die Welt der Schmetterlinge kennen lernen statt.

 

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Zwischen Bodensee und Hegau

Herausragende Natur- und Kulturlandschaft

Seit 1979 setzt sich der NABU im Auftrag des Landes Baden-Württemberg für die Natur am Bodensee ein und hat schon viel erreicht. Zahlreiche internationale Auszeichnungen für die Schutzgebiete, wie zum Beispiel das "Europadiplom" des Wollmatinger Rieds, zeugen davon.

 

Vom NABU-Bodenseezentrum aus pflegen wir 28 wertvolle Schutzgebiete, etwa das 750 Hektar große Wollmatinger Ried und den 1.000 Hektar umfassenden Lebensraumverbund „Westlicher Untersee“. Damit Sibirische Schwertlilie, Mehlprimel, Sumpf-Siegwurz und weitere botanische Schätze hier weiterhin blühen können. Und damit der See ein wertvolles Überwinterungsgebiet für über 200.000 Wat- und Wasservögel bleibt.